AKTIONEN Infos

Zu den Aktionsberichten von   2015   2013/14

Aktionsberichte 2016

  

30.12.2016 Infostand der AG Augsburg
in der Fussgängerzone Augsburg

Am 30.12.2016 stellte sich die neu gegründete AG Augsburg der Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche in der Fußgängerzone Augsburgs mit einem Info-Stand vor. Trotz eisiger Temperaturen fanden viele Passanten Zeit, sich über Grausamkeit und Unsinnigkeit von Tierversuchen zu informieren und verliehen ihrer Ablehnung auf unseren Unterschriftslisten Nachdruck.

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24.12.2016  Mahnwache vor Tierversuchslabor in München

Der 24.12. ist ein Tag voller Ruhe und Besinnlichkeit. Mit den Gedanken ganz bei den Tieren fand an diesem Tag ein kleine Mahnwache vor dem Tierlabor am Klinikum rechts der Isar im Münchner Stadtteil Haidhausen statt. Für alle durch Menschenhand gequälten Tiere wurden Geschenke ausgelegt, die symbolisch das beinhalten, was ihnen so grausam verwehrt wird: Mitgefühl, Gerechtigkeit, Liebe und Freiheit.

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17.12.2016  Weihnachtsmahnwache gegen Tierleid

Die AG München der Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche veranstaltete am 17. Dezember 2016 in den Abendstunden auf dem Max - Joseph - Platz in München eine Weihnachtsmahnwache für "ALLE" Tiere, denen durch Menschenhand unendliches Leid zugefügt wurde und wird.

Die zahlreichen Aktivisten verschiedener Organisationen waren mit Postern und Transparenten ausgestattet. Viele Kerzen und Fackeln, eindringliche Reden, zwischen den Reden berührende Musik und Filmszenen mit gequälten Tieren auf einem Bildschirm schufen eine bewegende Atmosphäre. Passanten waren sichtlich beeindruckt und nachdenklich gestimmt.

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Redner:

Christine Gielow (Ansprechpartnerin Ärzte gegen Tierversuche - AG München)
Michaila Kühnemann (Moderatorin von Radio München)
Maria Faune (Organisatorin von PETA ZWEI Streetteams München)
Daniela Böhm (Tierrechtsautorin und Aktivistin Mahnwachen am Münchner Schlachthof und Autorin "Ein Licht der Hoffnung")
Christine Hafner (Animals' Angels Tiertransporte)
Julia Maier (Ausbeutung am Pferd in den verschiedenen Bereichen)
Michaela Gina ( Animals United )

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Vielen Dank an alle Aktiven und an die Mitarbeiter von der Technik!
Eure AG München

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Veranstaltung auf facebook (externer Link)

 


 

26.11.2016  9-stündige Mahnwache gegen Affentransporte der Air France

Die AG München veranstaltete zusammen mit PETA ZWEI Streetteam München am 26.11.2016 eine Mahnwache am Münchner Flughafen.

Mit Kerzen, Plakaten, Transparenten und Infoflyern drückten die Aktivisten ihre Trauer und ihr Entsetzen gegenüber den tödlichen Affentransporten der Fluglinie Air France aus.

Die Mahnwache fand im Zentralbereich des Münchner Flughafens statt. Hier wimmelte es nur so von Fluggästen, Flughafenpersonal und Passanten, die sich schockiert und entsetzt über diese Form der Geschäftemacherei der Air France äußerten.

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05.11.2016  Vegane Weihnachten 

Am Samstag, 05.11.2016 fand auf dem Marienplatz in München von 10.00 bis 18.00 Uhr die Tierrechtsveranstaltung "vegane Weihnachten" statt.

Das Fest der Liebe sollte auch für Tiere gelten. Doch leider müssen gerade zu Weihnachten viele Tiere ihr Leben lassen, denn immer noch werden massenhaft Braten, Fisch, Geflügel und Pasteten serviert. Aber es geht auch anders. Am 05.11.2016 wurden auf der Tierrechtsveranstaltung "vegane Weihnachten" jede Menge tierleidfreie Rezepte und leckere Kostproben angeboten. An Infoständen konnte man sich über die vegane Lebensweise informieren. Für Unterhaltung sorgten Kochshows, interessante Redner und Livemusik.

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Die AG München der Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche war mit einem Infostand vertreten. Die Veranstaltung war sehr gut besucht und viele Passanten steuerten gezielt den Ärztestand an.

Veranstalter war die Vereinigung C.A.T.S. Nature e.V. (Community Activism to save Nature).


 

02.11.16  Premiere des Dokumentarfilms
               "Im Namen der Tiere"

mit anschliessender Podiumsdiskussion im Monopol-Kino in München.
Organisation: Nils Ebert von W-film Distribution  

Anbei der Veranstaltungsbericht von seiner Kollegin Senta Koske:

"Sehr geehrte Damen und Herren,

Liebe Journalisten,

am Mittwoch, dem 2. November, feierte "Im Namen der Tiere" Premiere im Monopol Kino in München. Nach dem Film diskutierten Regisseurin Sabine Kückelmann, Horst Wester (Partei Mensch Umwelt Tierschutz), Dr. Edmund Haferbeck (PETA Deutschland e.V.) und Christine Gielow (Ärzte gegen Tierversuche e.V.) mit dem Publikum über unser gespaltenes Verhältnis zu Tieren. Das Gespräch führte Moderatorin und Schauspielerin Nina Eichinger, die auch bekannt ist für ihr Engagement im Umwelt- und Tierschutz.

Sabine Kückelmann begann ihr Engagement vor vielen Jahren als Tierschutzaktivistin. Als Filmemacherin ist sie Autodidaktin. "Mein Ziel war es, den Tieren eine Stimme zu geben, die unsere Herzen erreicht", so Kückelmann. Dr. Edmund Haferbeck, Leiter der Wissenschafts- und Rechtsabteilung bei PETA Deutschland e.V., sieht den Film als Pionierarbeit. Durch seine betont subjektive Form und empathische Herangehensweise entfalte der Film eine enorme Wirkung. "Ich hoffe, dass die Menschen aus diesem Film viel lernen werden." "Im Namen der Tiere" setzt sich auf persönlich-emotionaler Ebene mit der Ausbeutung von Nutztieren auseinander, bereitet aber auch die Hintergrundfakten anschaulich auf. "Der Film zeigt einmal mehr, dass Tiere auf politischer Ebene endlich als fühlende Lebewesen anerkannt werden müssen. Ansatz für die politische Arbeit kann es daher nur sein, den Respekt vor allem Leben zu vermitteln", bekräftigte Horst Wester, Bundesvorsitzender der Partei Mensch Umwelt Tierschutz."

"Im Namen der Tiere" startet am 17. November im Kino.

www.imnamendertiere.wfilm.de

Download Fotos von der Premiere (externer Link, zip-Archiv)


Mit herzlichen Grüßen
Senta Koske
---
0221.2221992
senta.koske@wfilm.de

W-film Distribution, Gotenring 4, 50679 Köln, www.wfilm.de

"Im Namen der Tiere" - ab 17. November im Kino
Ein Dokumentarfilm von Sabine Kückelmann
D 2015, 103 Minuten
 
 

22.10.16  Infostand über Tierversuche für Kosmetik und Reinigungsmittel

Mit einem Informationsstand klärte die AG München am 22.10.2016 am Stachus über Tierversuche im Bereich Kosmetik und Haushaltsprodukte auf.

Ab 11. März 2013 dürfen an Tieren getestete Kosmetika und deren Inhaltsstoffe nicht mehr in die EU eingeführt werden. Ein historischer Sieg für uns Tierversuchsgegner, dem ein langer, steiniger Weg vorausging. Trotzdem gibt es noch viel zu tun.

Die Kosmetikkonzerne können nach wie vor Tierversuche durchführen für Inhaltsstoffe und Produkte, die sie nicht in die EU einführen. In manchen Ländern wie China sind Tierversuche sogar verpflichtend vorgeschrieben. Solange es kein weltweites Verbot von Kosmetik-Tierversuchen gibt, werden weiterhin Tierversuche durchgeführt.

Es gibt innerhalb der EU Unstimmigkeiten, was unter »Kosmetikinhaltsstoffen« zu verstehen ist. So fallen Rohstoffe, die auch anderweitig als im Kosmetikbereich eingesetzt werden unter »Chemikalien« und können als solche auch an Tieren getestet werden.

Das Verkaufsverbot muss von den einzelnen EU-Staaten durchgesetzt und kontrolliert werden. Manche Länder haben möglicherweise nicht das Wissen und die Mittel, entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Tierqualkosmetik kann so weiterhin in unsere Läden gelangen.

Firmen, die seit Jahren auf eine tierversuchsfreie Politik setzen, sollten belohnt und nicht denen gleichgestellt werden, die erst durch ein gesetzliches Verbot auf Tierversuche verzichten. Das Vermarktungsverbot gilt außerdem nur für zukünftige Tierversuche, d.h. an den allermeisten Produkten klebt nach wie vor Blut.

Die einzigen streng kontrollierten Listen sind die Positiv-Liste des Deutschen Tierschutzbundes und der Humane Cosmetic Standard HCS mit dem springenden Kaninchen als Logo. Der HCS schließt z.B. Firmen aus, die in China verkaufen und so nicht mehr als tierversuchsfrei gelten können.

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Weitere Informationen (ÄgT Hauptseite)

Bericht auf facebook (externer Link)


 
 

13.10.16  Protestkundgebung "München gegen Tierleid"


Am 13.10.2016 fand auf dem Odeonsplatz in München eine Protestkundgebung statt:
München gegen Tierleid! 
Veranstalter war der Tierschutzverein München e.V.

"Auch in 2016 geht der Tierschutzverein München e. V. wieder auf die Straße, um sich gemeinsam mit den Münchner Bürgern für die Rechte der Tiere stark zu machen. Denn in unserer Stadt gibt es noch viel zu tun, um das Leiden der Tiere zu verringern. Der Tierschutzverein München sowie befreundete Tierschutzorganisationen informieren über die wichtigsten Themen wie illegaler Welpenhandel, Tierversuchslabor, Nutztierhaltung und das dringend notwendige Verbandsklagerecht in Bayern."

Mit diversen Infoständen verschiedender Tierschutzorganisationen wurde eindrücklich auf die genannten Themen aufmerksam gemacht. Interessante Reden von Vertretern der Politik, Verbänden und Vereinen stiessen bei den zahlreichen Besuchern der Veranstaltung auf reges Interesse. Am Infostand der AG München war ausnehmend viel los.

Tierschutzverein München (externer Link)

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10.09.2016  Vegane Wies'n

Veganes Oktoberfest mit Infostand der AG München

Kurz vor dem Münchner Wiesnbeginn fand auf dem Karlsplatz/Stachus am 10. September 2016 von 10.00 bis 18.00 Uhr die Tierrechtsveranstaltung "Veganes Oktoberfest" statt.

An unserem Infostand verwiesen wir auf München als Tierversuchshochburg und weckten damit reges Interesse bei den Passanten.

Zahlreiche Tierrechtsgruppen und -organisationen leisteten mit Infoständen Aufklärungsarbeit und zeigten den Münchnern und Touristen, dass ein traditionelles, bayerisches Fest auch ohne millionenfaches Tierleid und Tiermord begangen werden kann.

Auf der grossen Aktionsbühne fand ein buntes, bayerisches Unterhaltungsprogramm mit Musik, Vorträgen und Kochshows statt.


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27.08.2016  Protestaktion gegen neue Tierversuchslabore
in München

Staatsminister Spaenle schießt Tierschutz und Steuermillionen in den Wind

Anfragen des bundesweiten Vereins Ärzte gegen Tierversuche für eine Unterschriftenübergabe gegen drei neue 190 Millionen Euro teure Tierversuchslabore in München für über 100.000 Tiere lehnte der bayerische Wissenschaftsminister Ludwig Spaenle ab.

Dagegen protestierte die AG München am 27. August 2016 in der Münchner Fussgängerzone mit einer "Silent Line", bei der die Aktivisten die über 51.000 Unterschriften symbolisch auf einer Leine aufgereiht in den Wind hielten, bevor diese dem Ministerium zugestellt wurden. Zur Unterstützung kamen Mitglieder des Bundes gegen Missbrauch der Tiere, Menschen für Tierrechte Regensburg, und zahlreiche weitere Tierrechtsaktivisten. Die Aktion stiess auf reges Interesse bei den Passanten, von denen viele die ausgelegten, leeren Listen unterschrieben und Broschüren der Vereinigung entgegennahmen. Anschliessend hielten die Demonstranten eine Mahnwache über Nacht vor dem neu gebauten Tierversuchslabor am Klinikum rechts der Isar.


Mit ihrer Kampagne "Tierversuchshochburg München - Stoppt Laborneubauten" protestiert die Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche gegen den Bau neuer Tierversuchslabore in München. Das zuständige Wissenschaftsministerium unter der Leitung von Minister Spaenle wies eine persönliche Übergabe der rund 51.200 Unterschriften mehrfach ab und verwies lapidar auf postalische Zustellung. Als "Ausdruck höchster Ignoranz gegenüber Bürgeranliegen und dem Wunsch nach einer modernen, tierversuchsfreien Forschung zugunsten kranker Menschen" bezeichnet Christine Gielow von der AG München diese ablehnende Haltung.


München ist nach Aussage der Ärzte gegen Tierversuche bereits eine der größten Tierversuchshochburgen in Deutschland. Aktuell sind drei neue Labore entstanden. An der Ludwig-Maximilians-Universität München in Großhadern/Martinsried wurde im Jahr 2015 das neue Biomedizinsche Zentrum (BMC) eingeweiht. Im Untergeschoss befinden sich auf 2.000 qm riesige Tierhaltungsbereiche mit allein 9.000 Käfigen für rund 54.000 Mäuse und andere Nagetiere, sowie Fische und Frösche. Die Tiere werden für die zweckfreie Grundlagenforschung gequält und getötet. Der Bau wurde mit 125 Millionen Euro aus öffentlichen Geldern finanziert.

Am Klinikum rechts der Isar wurde am Forschungszentrum für Translationale Onkologie (TranslaTUM) Anfang 2014 mit einem Neubau begonnen. Auf 700 qm werden hier in mehr als 6.000 Käfigen bis zu 36.000 Mäuse und 800 Ratten gehalten. Der Bau kostete den Steuerzahler 50 Millionen Euro.

Ein weiterer Forschungsneubau entsteht derzeit am Deutschen Herzzentrum München entlang der Lothstraße. Hier ist ein Tierhaltungsbereich mit Platz für 2.000 Käfige für rund 10.000 Mäuse vorgesehen. Die Kosten für den Neubau werden auf 14 Millionen Euro angesetzt, ebenfalls finanziert aus Steuergeldern.


Unter dem Vorwand des medizinischen Fortschritts müssen Tiere für Versuche herhalten. Aber die Ergebnisse von Tierversuchen sind aufgrund der Unterschiede zwischen Menschen und Tieren nicht auf den Menschen übertragbar, wie wissenschaftliche Studien immer wieder aufs Neue belegen. Trotzdem stimmte der bayerische Landtag in den letzten Jahren dem Bau mehrerer neuer Tierversuchslabore in München zu. Der Ärzteverein fordert einen Paradigmenwechsel des bayerischen Staatsministeriums weg von der Unterstützung unethischer und medizinisch irrelevanter tierexperimenteller Forschung auf Kosten des Steuerzahlers hin zu einer tierversuchsfreien Wissenschaft mit Zellkulturen, Organchips und Computersimulationen, welche nachweislich auf den Menschen übertragbare Ergebnisse liefert.

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Fernsehbeitrag BR Rundschau vom 27.08.2016
 (externer Link)

Bericht auf facebook  (externer Link)


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Mehr Infos zur Kampagne


  

25.07.2016  Vortrag mit Diskussion auf dem Free & Easy Festival in München



Auf dem 18 - tägigen Free & Easy Festival in München werden Konzerte, Parties, Filme und Ausstellungen geboten. Im Rahmen des Genres "Politics" hat der Veranstalter am 25. Juli 2016 die AG München mit dem Vortrag "Tierversuche - wissenschaftliche Notwendigkeit oder sinnlose Grausamkeit?" eingeladen.

Die Referentinnen Christine Gielow und Dr. Rosmarie Lautenbacher erläuterten anhand der Vorstellung zahlreicher, tierfreier Forschungsmethoden, dass Tierversuche aufgrund mangelnder Übertragbarkeit gefährlich und überflüssig sind. Die unglaubliche Grausamkeit der Experimente wurde mit der Kampagne "Schwimmen bis zur Verzweiflung" dargestellt. Das überwiegend junge Publikum interessierte sich besonders für die Kampagne "Tierversuchshochburg München" und die Zuhöhrer  waren erstaunt und entsetzt, an wie vielen Instituten in München Tierversuche durchgeführt werden. Der Vortrag wurde mit dem Film "Unsinn Tierversuch" abgerundet.

 

16.07.2016  Infostand auf der Veganmania in Regensburg

Am Samstag, 16.07.2016 fand auf dem Haidplatz in Regensburg bereits zum dritten Mal die Veganmania statt.

Veranstalter war Animal Peace e.V.

"Die Veganmania gilt als der wichtigste jährliche Treffpunkt der veganen Szene. Besucher können sich über neue Produkte und Trends in veganer Ernährung und Bekleidung informieren und sich direkt mit den Anbietern und Produzenten austauschen. Hungrige und Durstige können sich an den Food Ständen gleich vor Ort verwöhnen lassen - alles natürlich rein pflanzlich.

Abgerundet wurd das Programm mit Musik, guten Gesprächen, interessanten Menschen und einer einzigartigen Atmosphäre."

Die AG München war mit einem Infostand vertreten.

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29.06.2016  Vortrag über tierversuchsfreie
Forschungsmethoden an der LMU München

 
Am Mittwoch, 29. Juni 2016, hatte die Hochschulgruppe der Ludwig - Maximilians - Universität München "Students for Earth and Animal Life" zu einem Vortrag über tierversuchsfreie Forschungsmethoden eingeladen.

Die Referentin Frau Dr. Rosmarie Lautenbacher ist Fachärztin für Anästhesie und Notfallmedizin und Mitarbeiterin in der Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche.

"Tierversuche sind alles andere als ein erfolgreiches wissenschaftliches Konzept. Sie sind sinnlos, ja sogar gefährlich und sie sind zutiefst unethisch. Die Zukunft einer modernen biomedizinischen Forschung, deren Ergebnisse auf den Menschen übertragbar sind, benötigt die Abschaffung jeglicher Tierversuche und muss stattdessen die Forschung an menschlichen Zellen und Geweben sowie die Forschung mit Hilfe anderer tierversuchsfreier Methoden sein."

Frau Dr. Lautenbacher gab Einblick in die Vielzahl tierversuchsfreier Forschungsmethoden und deren Potential. Der Vortrag war überraschend gut besucht. Das Thema "Forschung ohne Tierleid" ist ein dringendes Anliegen vieler Studenten. Immer mehr wollen ihre berufliche Laufbahn ohne das Quälen und Töten von Tieren begehen.

Link zur Hochschulgruppe  (externer Link)

 

 

25.06.2016  Veganmania in München


Mia san vegan!


Am 25. Juni 2016 fand auf dem Münchner Karlsplatz/Stachus die Veganmania statt. Veranstalter war die Organisation C.A.T.S. Nature e.V. 

Mit vielen Ständen unterschiedlicher Tierrechtsorganisationen und einem bunten Bühnenprogramm aus Reden, Interviews und Livemusik wurde die vegane Lebensweise thematisiert. 

Die AG München war mit einem Infostand dabei.

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24.06.2016  Mahnwache gegen Tierversuche
am Helmholtz Zentrum München

Am 24.06. veranstaltete die AG München zusammen mit PETA ZWEI Streetteams München von 13.00 bis 17.00 Uhr eine Mahnwache gegen Tierversuche vor dem Helmholtz Zentrum München.

Das Helmholtz Zentrum München ist bekannt dafür, tierexperimentell mit Mäusen zu forschen. Die bundesweite Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche fordert aus ethischen und wissenschaftlichen Gründen die Beendigung von Tierversuchen und die Umstellung auf eine moderne, tierversuchsfreie Forschung!

"Diese sogenannten 'Tiermodel­le', wie Tiere von den Experimen­tatoren genannt werden, sind wissen­schaftlich nutzlos und künstlich krank gemachte Tiere haben nichts mit der klinischen Situation beim Menschen zu tun. Entsprechend wertlos sind die Ergebnisse! Tierversuche sind eine Schande für unsere Gesellschaft, die im 21. Jahrhundert keinen Platz haben mehr darf!", so die Vereinigung ÄgT.


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18.06.2016  Das Mausmobil auf Deutschland Tour
in München


Das Mausmobil, das auffällige Infofahrzeug der Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche, machte auf seiner Deutschland Tour Station in München.

Auf dem Karlsplatz/Stachus war an diesem Tag das Interesse der Passanten besonders gross. Maus "Bertha" auf dem Dach des Fahrzeugs, zog schon von weitem die Aufmerksamkeit auf sich.

Der Steuermann des Fahrzeugs, der Neurobiologe Christian Ott, und die Mitglieder der AG München hatten zahlreiche Gespräche und händigten viele Broschüren und Flyer aus. 

Die Videos, die auf dem grossen Bildschirm im Heck des Mausmobils gezeigt werden, förderten näheres Interesse am Thema Tierversuche und an tierfreien Forschungsmethoden.

 

Wenn Sie möchten, dass das Mausmobil auch in Ihre Stadt kommt, und wenn Sie idealerweise auch einen Schlafplatz anbieten können, dann füllen Sie einfach den Bewerbungsbogen aus:

https://www.aerzte-gegen-tierversuche.de/images/pdf/mausmobil_unterstuetzung_bewerbformular.pdf

und senden Sie diesen an: mausmobil@aerzte-gegen-tierversuche.de

www.mausmobil.info

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21.05.2016  Infostand auf dem Karlsplatz/Stachus in München

Thema: Stoppt Xenotransplantationen!



Am Samstag, 21. Mai 2016, veranstaltete die AG München im Rahmen der Kampagne "Stoppt Xenotransplantationen!" einen Infostand auf dem Karlsplatz/Stachus in München.

Ein alter Traum soll endlich wahr werden: Tausende Menschen sollen durch unbegrenzt verfügbare Ersatzteile vor dem sicheren Tod gerettet werden. Die Xenotransplantation verspricht, den Mangel an Organspendern auszugleichen. Doch ist es gerechtfertigt für diese Vision, unzähligen Tieren entsetzliches Leid zuzufügen und Menschen einem unkalkulierbaren Risiko auszusetzen? Dürfen wir Tiere zu beliebig manipulierbaren Versuchsobjekten und Ersatzteillagern degradieren für einen vermeintlichen Nutzen? Oder soll uns nur wieder einmal glauben gemacht werden, mit tierexperimenteller Forschung könne man die medizinischen Probleme der Menschheit lösen? Wäre es nicht besser, die Anzahl der potentiellen Transplantatempfänger durch geeignete Präventionsmaßnahmen zu senken anstatt kranke menschliche Organe durch unnatürlich und unter Qualen in Tieren gezüchtete Ersatzteile auszutauschen?

Xenotransplantationsversuche finden in München am Institut für Chirurgische Forschung, Klinikum Großhadern der Ludwig-Maximilians-Universität, statt. Das Institut ist berüchtigt für seine Versuche an Schweinen und Affen, die dort seit mindestens Ende der 1990er Jahre betrieben werden.

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27.04.2016  Vortrag: Tierversuche - Wissenschaftliche Notwendigkeit oder unnötige Grausamkeit?

Am 27.04.2016 veranstaltete die Hochschulgruppe S.E.A.L. - Studenten für Naturschutz und Tierrechte der Ludwig - Maximilians - Universität München - einen Vortrag über Tierversuche an der LMU. Die Referentin Christine Gielow von der AG München engagiert sich aus ethischen und wissenschaftlichen Gründen für die Abschaffung der Tierversuche. In Ihrem Vortrag "Tierversuche - wissenschaftliche Notwendigkeit oder unnötige Grausamkeit?" wurde eine Einführung in das Thema geboten und die wichtigsten Kritikpunkte vorgestellt.

Die erstaunlich hohe Teilnehmerzahl und ein voll besetzter Vortragsraum zeugten von hohem Interesse der Studierenden. Im anschliessenden Diskussionsteil wünschten sich die Studierenden die Möglichkeit, ihr Studium ohne das Quälen und Töten von Tieren begehen zu können. Und auch für das spätere Berufsleben plädierten sie für ein deutlich höheres Angebot von Arbeitsstellen ohne Tierversuche.

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Veranstaltung auf facebook (externer Link)

  


23.04.2016  Internationaler Tag zur Abschaffung der Tierversuche

Protestaktion in München


München ist eine Tierversuchshochburg, hier werden an ausnehmend vielen Instituten Tierversuche durchgeführt. Jedes Jahr leiden und sterben nach offiziellen Statistiken in der medizinischen Forschung in Deutschland rund 3 Millionen Tiere, davon entfallen allein auf Bayern fast 340.000 Tiere. Während der Erweiterung des Wissenschaftsstandortes München wurden in den letzten Jahren noch immer neue Tierlabore gebaut, z.B. das neue BioMedzinische Zentrum (BMC) in Norden des Campus der Ludwig - Maximilians - Universität in Großhadern/Martinsried und das neue Forschungszentrum für Translationale Onkologie (TranslaTUM) am Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität.

Die grausamen Experimente mit Mäusen und Ratten, gegen die die neue Ärztekampagne  "Schwimmen bis zur Verzweiflung" protestiert, finden in München in der psychiatrischen Klinik der Ludwig - Maximilians - Universität, am Max - Planck - Institut für Psychiatrie und am Helmholtz Zentrum statt. Unter dem Deckmantel der Depressionsforschung müssen Ratten und Mäuse bis zur Erschöpfung schwimmen oder werden bis zur Hilflosigkeit mit Elektroschocks traktiert. Am Institut für chirurgische Forschung am Klinikum Großhadern müssen Affen und Schweine für Xenotransplantationsversuche leiden und sterben.

Nach der neuen EU-Tierversuchsrichtlinie gelten derartige Versuche als mit schwerem Leid für die Tiere verbunden und sind grundsätzlich verboten. Damit will die EU eine Schmerz-Leidens-Obergrenze festlegen, ab der ein Tierversuch schon aus ethischen Gründen nicht mehr stattfinden darf, was die Bundesregierung jedoch ignoriert. In Deutschland finden solche Versuche uneingeschränkt statt.

Mit dem bundesweiten Aktionstag in über 20 Städten will der Verein Ärzte gegen Tierversuche erreichen, dass Deutschland das EU-Verbot ausnahmslos umsetzt und nicht weiter gegen das Staatsziel Tierschutz sowie EU-Recht verstößt.


Am Samstag, 23. April 2016, veranstaltete die AG München der Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche eine Protestaktion zur Abschaffung aller Tierversuche in der Fussgängerzone im Münchener Zentrum.

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Die Vereinigung und andere tierversuchsgegnerische Vereine wie PETA2 Streetteams, Animals United e.V. und Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V. demonstrierten mit Bannern, Plakaten, Kostümen, Flyern und Redebeiträgen für die Abschaffung der Tierversuche und für die Einführung einer modernen, tierfreien Forschung. Jede einzelne Kampagne wurde mit einer auffallenden und eindrucksvollen szenischen Darstellung vorgestellt. Viele Passanten blieben stehen und begannen zu fotographieren. Bei den Reden der AG München, Peta2 Streetteams, Animals United und Daniela Böhm blieben viele Menschen stehen und waren sichtlich entsetzt und betroffen.

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Weitere Informationen (interne Links):

www.schwimmen-bis-zur-verzweiflung.de
www.tag-zur-abschaffung-der-tierversuche.de


 
 

08.04.2016  Vortragsabend über Veganismus und Tierversuche in München


Vegane Ernährung - ein Weg der Gesundheit und des Mitgefühls

Ausgelöst durch eine Broschüre entschlossen sich Elke und Bernhard Bothner vor 2 1/2 Jahren, ihre Ernährung grundlegend umzustellen. Im Laufe Ihrer Erfahrungen entdeckten sie, dass vegan nicht nur ein Trend oder eine Ernährungsform ist, sondern eine Lebenshaltung, auf der Basis menschlicher Werte. Vegan zu leben bedeutet seitdem für sie, der Erkenntnis konkreten Ausdruck zu verleihen, dass alle Lebewesen emphatisch miteinander verbunden sind. Elke und Bernhard Bothner gaben einen interessanten, privaten Einblick in Ihre Beobachtungen am eigenen Körper und in ihre Veränderung bezüglich der Wahrnehmung von Tieren. Die globalen Probleme der Nutztierhaltung wurden mit Filmausschnitten anschaulich dargestellt.


Tierversuche - wissenschaftliche Unumgänglichkeit oder sinnlose Grausamkeit?

Christine Gielow von der AG München der Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche engagiert sich aus ethischen und wissenschaftlichen Gründen für die Abschaffung der Tierversuche. Die Hauptargumente der Tierversuchsgegner wurden besprochen. Das Publikum war berührt vom Leid der Labortiere und erschrocken über die Grausamkeit der tierexperimentellen Forschung. Der gezeigte Film "Unsinn Tierversuch" lieferte eine abschliessende Zusammenfassung.

Anschliessend folgte ein gemütliches Zusammensein mit veganem Tortenessen.

Der Vortragsabend wurde von der Phönix Initiative (externer Link) für Entwicklung und freies Bewusstsein organisiert.

 


19.03.2016 Veganes Osterfest in München

Auch dieses Jahr feierten wir vegane Ostern - ganz ohne Tierqual!
Veranstalter war die Community Activism To Save Nature (C.A.T.S.N.) e.V.

Verschiedene Tierrechtsorganisationen informierten auf dem Stachus über die vegane Lebensweise, sowie über aktuelle Kampagnen. Ein buntes Programm mit Reden, Livemusik und Theateraufführungen auf der grossen Aktionsbühne rundeten das Fest ab.

Die AG München war mit einem Infostand vertreten. Das zunehmende, kritische Interesse der Bevölkerung zum Thema Tierversuche ergab interessante Gespräche und spannenden Informationsaustausch!

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26.02.2016: Aktion gegen besonders grausame Tierversuche in München


Laut Richtlinie EU/2010/63  "sollte es aus ethischer Sicht eine Obergrenze für Schmerzen, Leiden und Ängsten bei Tierversuchen geben, die in wissenschaftlichen Verfahren nicht überschritten werden darf. Hierzu sollte die Durchführung von Verfahren, die voraussichtlich länger andauernde und nicht zu lindernde starke Schmerzen, schwere Leiden oder Ängste auslösen, untersagt werden."

Die EU erlaubt den Mitgliedstaaten allerdings Ausnahmen. Die Bundesregierung hat auf Druck der Tierversuchslobby von der Ausnahme Gebrauch gemacht, und erlaubt auch die grausamsten Tierversuche, die nach EU Vorgaben unter Schweregrad "schwer" fallen. Mäuse werden bestrahlt, bis sie daran sterben, Affen werden Schweinherzen transplantiert (Xenotransplantation) und Ratten müssen bis zur Erschöpfung schwimmen, um Depression zu simulieren ("forcierter Schwimmtest").

In München werden gleich an mehreren Instituten solche grausamen Versuche durchgeführt. In der psychiatrischen Klinik der Ludwig - Maximilians - Universität in der Nussbaumstraße wird an Mäusen Schizophrenie erforscht, am Helmholtz Zentrum in der Ingolstädter Straße wird an Mäusen Bestrahlung getestet, am Max - Planck - Institut für Psychiatrie in der Kraepelinstraße (Nordschwabing) müssen Mäuse für die Stressforschung leiden und sterben und am Institut für chirurgische Forschung am Klinikum Grosshadern der Ludwig - Maximilians - Universität München werden Schweine und Affen für Xenotransplantationen verwendet.

Die Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche startete im Februar 2016 zusammen mit dem Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V. und TASSO e.V.  die Kampagne "Schwimmen bis zur Verzweiflung", um das von der EU ermöglichte Verbot des Schweregrades "schwer" durchzusetzen.

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Die AG München der Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche veranstaltete am 26. 02. 2016 auf dem Sendlinger Tor Platz im Rahmen der Schweregradkampagne eine Protestaktion gegen diese besonders grausamen Tierversuche in München.

weitere Infos:  www.schwimmen-bis-zur-verweiflung.de



 

17.02.2016:  Vortrag über Genmanipulation von Versuchstieren und Xenotransplantationsforschung


Am 17.02.2016 hatte der Bund Naturschutz - Kreisgruppe Ebersberg zu einem Vortrag in Grafing bei München über Genmanipulation von Versuchstieren und Xenotransplantationsforschung eingeladen. Als Referentin trat Christine Gielow von der AG München der Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche auf.

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Viele Teilnehmer waren bereits auf das Thema durch eigenes Engagement gegen Genmanipulation in der Land- und Viehwirtschaft sensibilisiert. Der Vortrag wurde mit der Vorführung des Animationsfilmes "Unsinn Tierversuch" abgeschlossen, anschließend folgte noch eine lange Gesprächsrunde.


 

29.-30.01.2016  30 - stündige Mahnwache gegen Affentransporte der Fluglinie Air France am Flughafen München


Die AG München der Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche veranstaltete zusammen mit PETA 2 Streetteam München vom 29.01.2016 (13.00 Uhr) bis 30.01.16 (19.00 Uhr) durchgehend eine stille Mahnwache am Flughafen München.

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30 Stunden lang bekundeten die Aktivisten im stillem Gedenken ihre Trauer und ihr Entsetzen über die tödlichen Affentransporte von Air France. Zahlreiche Flyer wurden an Passagiere, Besucher und Flughafenpersonal verteilt, die sich schockiert über die grausame Geschäftspraxis von Air France zeigten.

Bilder der Veranstaltung (externer Link, Facebook)


Mehr Infos zur Kampagne


Weitere Infos: (externe Links)

www.stopvivisection.net
www.gatewaytohell.net
www.airsouffrance.fr

Zu den Aktionsberichten von   2015   2013/14

  





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